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FYUS machen Musik für kaputte Zeiten. Laut, wütend, verletzlich. Irgendwo zwischen Indierock und Punk, zwischen Abriss und Umarmung. Ihre Songs suchen Hoffnung dort, wo eigentlich keine mehr ist.
Auf dem zweiten Album „heal“ starren FYUS dem Zustand der Welt ins Gesicht – und sich selbst gleich mit. Es geht um Alkohol, mentale Gesundheit, Männlichkeit, Protest, Einsamkeit und Verlust. Keine Flucht, kein Zynismus. Stattdessen rohe Ehrlichkeit, Selbstkritik und der Versuch, aus all dem Chaos etwas Heilendes zu ziehen.
Live heißt das: Druck, Dynamik, kein Sicherheitsabstand. FYUS wechseln mühelos von brachial zu zerbrechlich, von Wut zu Hoffnung – immer mit voller Intensität. Seit dem DIY-Debüt „Joy In Despair“ (2022) tourt das Trio aus Aachen unermüdlich durch Deutschland. 2025 erschien nun „heal“ bei Barhill Records.
FYUS sind keine Wohlfühlband. Sie sind ein offenes Ventil!
